D1 verpasst den großen Coup nur knapp – "Aus" im 11er-Schießen gegen den 1.FC Magdeburg – gegen Turniersieger KSV Baunatal auf ein Tor gespielt

VW-CUP, REGIO MASTERS 2010
Turnierbericht von Tillman Koch, Bilder von priv./GöKick hinzugefügt von Ralf Tarant

Am Sonntagmorgen des 28. März war es nun endlich soweit. 6:45 Uhr traf sich die Auswahl der  D-Jugend Fußballer des RSV Göttingen 05, um ihre Reise Richtung Bünde anzutreten. Dort sollten im Verlaufe des Tages die VW-Cup Regio-Masters ausgespielt werden. Man hatte die vergangenen Wochen genutzt, sich intensiv in den Trainingseinheiten und Testspielen auf diesen Entscheid vorbereitet.  Dementsprechend brannten alle Beteiligten nun darauf, den hohen Erwartungen endlich Taten folgen zu lassen.

Die Trainer Jan Bluhm und Tillmann Koch hatten sich Tage zuvor schon auf einen 16-Mann starken Kader festlegen müssen. Man entschied sich für zwei Torhüter und 14 Feldspieler.  Trotz der urlaubsbedingt fehlenden Spieler Timo Scharf und Paul Oelze konnte man sich einiges versprechen. Unter ihnen auch vier Spieler des jüngeren 98er Jahrgangs. Man nahm dieses Projekt sehr ernst. Dies zeigte sich nicht zuletzt darin, dass mit Felix Müller und Tobias von Werder sogar zwei Spieler für diesen Event ihren Ski-Urlaub verkürzten.

Auch an diesem Tag präsentierten sich die Jungs wieder als eingeschworene Gemeinschaft. Man trat stets zusammen auf und von Anfang an war ein hervorragender Teamgeist vorhanden. Das bekam auch der Kabinennachbar VFL Wolfsburg recht schnell zu spüren. Die Göttinger richteten ihre Kabine gleich nach Eintreffen in Bünde mit Musikanlage, Tee, Kuchen und Obst gemütlich ein, sodass sich die Wolfsburger schnell entschieden, ihre Zusammenkünfte meist im Freien abzuhalten.

Nach mehreren langen Begrüßungsreden konnte dann endlich Fußball gespielt werden.
Die 05er selbst hatten noch etwas Zeit vor ihrer Eröffnungspartie und so konnten sich die Jungs erstmal mit den Gegebenheiten vor Ort bekannt machen. Gespielt wurde auf zwei Plätzen. Platz A war ein Natur- und Platz B ein Kunstrasen. Wie bereits im Vorbericht erwähnt (siehe Bericht), musste man sich erst in einer Vorrunde gegen drei Konkurrenten durchsetzen. Die ersten zwei dieser Gruppen durften dann im K.O-Modus weiter um das Ticket nach Wolfsburg spielen.

RSV05 – TuSpo Petershütte 0:0

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Vom Anpfiff weg wurde deutlich, dass man sich viel vorgenommen hatte. Trotz noch ungewohnten, schwierigen Bodenverhältnissen konnten unsere Jungs die Harzer permanent in ihrer Defensive einschnüren. Einige ansehnliche Spielzüge wurden geboten und die ersten Chancen ließen nicht lange auf sich warten. Pascal Aschenbrandt kam bereits nach wenig gespielten Minuten freistehend vor dem Petershütter Gehäuse zur Kopfball-Gelegenheit. Diese und weitere Möglichkeiten blieben ungenutzt und so wurde dem Gegner schnell bewusst, dass sie in dieser Partie maximal ein 0:0 erkämpfen konnten. Aus diesem Grund änderten sie ihre Ausrichtung bereits nach kurzer Zeit und setzten nun alles daran, den Göttingern keine Einschussmöglichkeit mehr zu bieten. Diese wiederum wussten immer dann zu gefallen, wenn sie versuchten, über ihre linke Seite zu kombinieren. Hier konnten sich der dribbelstarke Tilman Busch, als auch der pfeilschnelle Kevin Degenhardt glänzend in Szene setzten.

Einwurf durch Sebastian Kolle, nachdem der Petershütter Spieler von ihm und Mark Fugger an die Linie erfolgreich gedoppelt wurde.

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Auffällig war bereits in diesem Spiel, dass man eine der besten Viererketten des gesamten Ausscheids stellen sollte. Robin Hartwig und Michel Klank agierten in der Zentrale sehr umsichtig und waren auch häufig mit intelligenten Pässen oder überraschenden Vorstößen am guten Spielaufbau beteiligt. Nahezu jeder gegnerische Angriff wurde von den beiden schon in seinen Anfängen bewertet und verarbeitet. So gelang es ihnen stets, sich abzusichern und damit eine Überzahlsituation zu schaffen. Hierbei ergänzten natürlich auch die beiden Außenverteidiger Sebastian Kolle und Kevin Degenhardt das gut organisierte System.

Man erspielte sich bis zum Abpfiff eine große Anzahl an Eckbällen und es gelang immer wieder, sich bis an Tornähe heran zu kombinieren. Es fehlte aber leider zu oft die letzte Ruhe, um sich in diesen Räumen klare Abschlusssituationen zu erarbeiten. Mehrmals versuchte man überhastet, den entscheidenden Pass nach vorne zu erzwingen, anstatt den einfachen Ball zum Nebenmann zu spielen. Grund hierfür war durchaus auch die kurze Spieldauer von 15 Minuten, welche der Spielweise der 05er mit Sicherheit nicht entgegen kam. So gelang es dem Gegner tatsächlich nach 15 Minuten mit einem 0:0-Punktgewinn aus diesem Spiel hervorzugehen. Etwas enttäuscht verließen die Schwarz-gelben nach diesem Resultat das Grün. Es dauerte aber nicht lange bis alle wieder frohen Mutes waren, um die späteren Aufgaben erfolgreicher zu gestalten.

Sie hatten nun eine etwas längere Spielpause.

Diese Zeit nutzen sie, um sich am Mittagstisch etwas zu stärken und um die kommenden oder eventuellen Gegner zu beobachten. Hierbei konnten sie deutlich erkennen, dass die beiden Sportschul-Mannschaften 1. FC Magdeburg und VFL Wolfsburg sowie der stets nachwuchsstarke KSV Baunatal allen anderen Mannschaften körperlich ziemlich überlegen waren.

RSV 05- KSV Baunatal 1:2

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Eben jene hessische Mannschaft aus Baunatal sollte dann auch der nächste Gegner der 05er sein. Gespielt wurde diesmal auf Kunstrasen. Dieser Boden lag den Jungs aus der  Leinestadt erheblich besser als der sehr tiefe Rasenplatz. Gleiche Qualitäten, welche die Göttinger schon in der ersten Partie auszeichneten, wurden auch in diesem Spiel wieder auffällig. Sie konnten den Gegner hervorragend bespielen und sie dadurch in deren Hälfte zwingen. Die Jungs unterbanden den Spielaufbau der Hessen frühzeitig und gewannen somit schnell die Oberhand der Begegnung. Beide genannten Innenverteidiger sorgten wiederum dafür, dass man hinten nichts zuließ. Der Spielaufbau des gesamten Teams konnte sich wirklich sehen lassen.

In diesem Aufeinandertreffen setzte sich dann Mark Fugger  auch endlich deutlich häufiger auf seiner rechten Außenbahn bis zur Grundlinie durch. Seine Gegenspieler hatten seinen schnellen Antritten selten etwas entgegenzusetzen. Auf der anderen Seite wussten die beiden, super harmonierenden Tilman Busch und Kevin Degenhardt ein weiteres Mal zu gefallen.

Ein Ball in den Maschen der Rand-Kasseler  lag deutlich in der Luft. Einige Male brannte es lichterloh in ihrem Strafraum, doch es fehlte den Niedersachsen wie so oft an guten Abschlüssen. So kam es dann, wie es so zahlreich im Fußballgeschehen vorkommt: Nach einer Verkettung zweier gravierender, individueller Fehler ohne große Bedrängnis im Spielaufbau kam ein Baunataler Stürmer im Sechzehnmeterraum zu Fall. Dem Elfmeterpfiff des Schiedsrichters folgte das schockierende 0:1. Davon ließen sich die lauffreudigen Leinestädter jedoch nur für kurze Zeit verunsichern. Es folgte sehr bald wieder das gewohnte Bild. Nämlich anrennende Göttinger auf das Tor der Gegner. Es war dann schließlich Pascal Aschenbrandt vorbehalten, die Südniedersachsen von ihrer Torflaute zu erlösen. Er konnte einen direkten Freistoß in halb-linker Position aus ca. 20 Metern sehr sehenswert zum 1:1 Zwischenstand verwandeln.

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.Der Freistoßpfiff und Jubel zum 1:1 Ausgleich.

Für den unglaublich unverdienten 1:2 Endstand sorgte dann die zweite Möglichkeit der Baunataler im gesamten Spiel. Wiederum ging der gesamten Situation ein  individueller Fehler voraus. Das zweite Mal konnten so die Hessen in dieser Partie den gegnerischen Strafraum betreten und zum zweiten Mal entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter.

Dieses Mal war jedoch für den Beobachter  kein Foulspiel zu erkennen und die Zuschauer protestierten ob dieser äußerst fragwürdigen Entscheidung auf das heftigste. Als der Schütze sicher zum Siegtreffer verwandelte und das Spiel nur Sekunden später abgepfiffen wurde, fühlten sich die Göttinger erkennbar um ihre gute Leistung betrogen. Das nächste Spiel stand nur eine Viertelstunde später auf dem Programm. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass man gerade den späteren Tagessieger an die Wand gespielt hatte.

RSV05 – Kleinburgwedel 0:0

Der Schock saß dementsprechend tief und so war zu prophezeien, dass es nun schwer werden sollte. Zumal allen bewusst war: Nur ein Sieg würde zu einem sicheren Weiterkommen verhelfen. Offenbar hemmte diese Zwangslage die Spielfreude der 05er. Das gesamte folgende Spiel gegen Kleinburgwedel war gekennzeichnet durch viel Krampf und Kampf. Man vermochte es nicht, eine klare Linie in den Spielaufbau zu bekommen. Viele Fehlpässe wurden gespielt, vermehrte Abstimmungsprobleme kamen zutage und auch das Spiel ohne Ball war nun sehr dürftig. Mit 0:0 und dem wohl harmlosesten Auftreten an diesem Tag verließ man nach 15 Minuten recht bedient den nun arg aufgeweichten Boden. Die Enttäuschung währte natürlich nicht allzu lange.
Foto: Maximilian König und Mark Fugger in Aktion

RSV05 – 1.FC Magdeburg
Viertelfinale  4:5 n.E. (o:0)

Man war verdientermaßen als Gruppenzweiter weitergekommen und es galt, sich nun auf die kommende Aufgabe vorzubereiten. Diese war dann auch wirklich eine gewaltige. Kein geringerer als der große 1. FC Magdeburg sollte nun im Viertelfinale gegenüberstehen. Endlich war für die Spieler vom RSV05 die Möglichkeit gekommen, sich zu beweisen. Mit ihrer Sportschule sind die Magdeburger in Sachsen-Anhalt fußballerisch das Maß aller Dinge. Dementsprechend waren sie auch in diesem Turnier einer der großen Favoriten.

Aus Freude über diese Chance waren die Jungs vom RSV05 von Anfang an sichtbar motiviert. Sie wollten offenbar für eine Überraschung sorgen. Man ließ sich nicht von der körperlichen Unterlegenheit einschüchtern und spielte erfrischend auf. Vor allem Felix Müller konnte jetzt sein Potenzial deutlich aufzeigen. Konnte man ihm im Verlaufe des Turniers seine Urlaubsmüdigkeit noch deutlich anmerken, so war er in diesem Spiel wieder ganz der alte. Immer wieder kam er durch seine taktische Cleverness und seine Zweikampfstärke im Mittelfeld zu Ballgewinnen. Für Tobias von Werder galt ähnliches. Auch er spielte in dieser Begegnung eine wesentlich auffälligere Rolle als noch zuvor. Hervorragend ebenfalls wieder: Die  Viererkette um Michel Klank und Robin Hartwig. Mit diesen vier zentralen Leuten konnte man den Magdeburgern die Stirn bieten. FOTO: Pascal Aschenbrand behält den Zweikampf von Felix Müller im Blick

Es war ein ausgeglichenes Spiel. Die Magdeburger versuchten immer wieder, mit langen Bällen auf ihre großen Leute zu operieren. Die Göttinger hingegen suchten ihr Heil im Kurzpassspiel. So wurde es eine intensive und schnelle Partie mit attraktiven Spielzügen auf beiden Seiten. Großchancen waren jedoch Mangelware. Die einzige echte hatten die Göttinger kurz vor Schluss. Nach einer kurz ausgeführten Eckballvariante konnte Pascal Aschenbrandt eine scharfe Flanke aus dem Halbfeld hereingeben. Diese verpasste dann Simon Frölich nur um Haaresbreite am langen Pfosten. So blieb es beim 0:0. Als Göttinger konnte man sich wirklich darüber grämen, dass man zwei, drei Angriffe in Überzahl nicht vernünftig ausgespielt hatte. Nun musste also das Elfmeterschießen entscheiden. FOTO: Tillmann Busch im Laufduell mit einem der vielen groß gewachsenen D1-Spielern des 1.FCM

.Der Magdeburger Torwart konnte einen Göttinger Schützen bezwingen, während alle Magdeburger trafen. So hieß es also am Ende 4:5.

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Ihr hattet uns am Rand einer Niederlage” durfte der Magdeburger Co-Trainer danach tröstend zitiert werden.

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Die Enttäuschung über das Ausscheiden stand den Göttingern nun trotzdem deutlich ins Gesicht geschrieben. Sie verebbte aber immer mehr, als man zuschaute, wie der Konkurrent aus Lenglern/Harste im Halbfinale gegen die Magdeburger sehr einseitig mit 4:1 unter die Räder geriet. Da hatte man selbst wesentlich mehr Gegenwehr geboten. Des Weiteren konnte man bestaunen dass sich auch die Jungs aus Baunatal im anderen Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg durchsetzten.

Das Finale entschied dann der KSV Baunatal im Elfmeterkrimi gegen die Magdeburger für sich.

So konnte man aus Göttinger Sicht letztendlich sehr zufrieden sein über die gebotenen Leistungen. Gleichzeitig jedoch auch etwas enttäuscht über die vertane Chance, die man hatte, an diesem Tage durchaus als Turniersieger hervorzugehen. Deshalb darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass man wahrscheinlich mit dem treffsicheren Timo Scharf in der offensive etwas mehr Durchschlagskraft gehabt hätte. Eben jene fehlte in diesem Turnier einfach zu häufig, um für eine wirklich große Überraschung sorgen zu können. Letztlich überwog jedoch bei den 05ern die Zufriedenheit über die gebotenen Leistungen. Das war auch beim abschließenden, gemeinschaftlichen Pizza-Essen deutlich spürbar.

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Kommentare

4 Kommentare zu D1 verpasst den großen Coup nur knapp – "Aus" im 11er-Schießen gegen den 1.FC Magdeburg – gegen Turniersieger KSV Baunatal auf ein Tor gespielt

  1. #1 geschrieben von Jan Bluhm um 21:17 Uhr am Mittwoch 31 März, 2010

    Netter Bericht Tille! Bedanken möchte ich mich aber auch bei den mitgereisten Eltern die unsere Jungs und uns Trainer toll unterstützt haben. Ich denke für jeden war ersichtlich das es der Mannschaft wirklich viel Spaß gemacht hat. Einen großen Dank aber auch an die im Regioentscheid nicht eingesetzten Spieler, also dem kompletten 25-köpfigem Kader, ohne die solch gute Leistungen im gesamten Wettbewerb nicht möglich gewesen wäre. Ich denke das der VW-Cup, so wie wir ihn beim RSV sehen (absolute Leistungsorientierung), euch als Spielern auch sehr gut getan hat und als Vorbereitung auf die C- Jugend sehr wichtig ist. Ihr seid mit dieser Situation sehr gut umgegangen und habt auch unter diesem Leistungsdruck den Teamgeist nie verloren. Keiner hat gemeckert oder gefragt “warum spielt der und ich nicht”, sondern im nächsten Training wurde wieder Gas gegeben und so durch Leistung versucht ins Team zu kommen. Genau dadurch habt ihr Euch gegenseitig zu Top- Leistungen gepuscht und uns als Trainern die Entscheidung bei der Nominierung sehr schwer gemacht. Davon lebt eine gute Mannschaft, prima Jungs! Neben den sehr guten sportlichen Leistungen haben wir nachhaltig allerorts den Eindruck einer eingeschworenen Gemeinschaft hinterlassen. So manch Gegner schaute neidisch und mit viel Respekt was bei uns so los ist. Tille, super Sache.

  2. #2 geschrieben von Ingrid um 22:42 Uhr am Mittwoch 31 März, 2010

    Schöner Bericht, Tille! Auch das unterscheidet den RSV05 von den anderen Teilnehmern, so einen ausführlichen tollen Bericht habe ich bisher bei keinem anderen Teilnehmer entdeckt.
    Die lokale Zeitung hat diesen Bericht gebracht (der von der teilnehmenden Bünder D1 übernommen wurde):
    http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_buende/lokalsport_buende/3465229_BSV_scheitert_in_der_Vorrunde.html

    Turniersieger KSV Baunatal berichtet:
    http://www.ksv-baunatal.eu/jugendmannschaften/d-junioren/news/260-d1-im-regionalfinale

    Ich hatte mich mit der Bahn auf den Weg nach Bünde gemacht und die Spiele unserer Mannschaft gefilmt sowie einige Fotos gemacht.
    Die Fotos und ein Video von Pascal´s tollem Freistoß werde ich später hier verlinken. Schaut also noch mal rein.

  3. #3 geschrieben von Tillmann Koch um 01:16 Uhr am Donnerstag 01 April, 2010
  4. #4 geschrieben von 05ingrid um 04:40 Uhr am Dienstag 13 April, 2010

    Jetzt sind auch meine Fotos alle online. Bei Klick auf “05ingrid” ruft Ihr das Fotoalbum vom VW-Regiomasters auf (bei fussball.de, dort bin ich “05ingrid”). Ein Video mit dem Freistoßtor von Pascal Aschenbrandt ist dort an erster Stelle.
    Die Fotos sind in zeitlicher Reihenfolge des Tages. Zwischen den Spielen des RSV05 habe ich auch Fotos bei anderen Spielen gemacht. Es gibt auch nicht so viele 05-Fotos, weil ich bei den Spielen gefilmt habe.
    Die Fotos können aus dem Album heruntergeladen werden, ich kann aber auch eine Foto-CD für die Teilnehmer erstellen, vielleicht später zusammen mit einer Video-DVD.