Entscheidenden Punkt nach 0:4-Rückstand in 4-Min-Aufholjagd beim 4:4 gegen Werder Münden geholt

HKM-AKTUELL:

Die C3 (als HKM-Hallen-C1) hat sich in der Zwischenrunde (Gruppe 4) der HKM Göttingen als Dritter hinter Holtensen und Weende II für die Vorschlussrunde qualifiziert. Weser Gimte, Lenglern/Harste II und Werder Münden sind ausgeschieden. Typisch für C-Jugend-Fußball: die schwankenden Leistungen der Teams.

Im ersten Spiel gegen den SCW Göttingen II verlor man zurecht mit o:1, da die Weender sich mehr Torchancen herausspielen konnten. Torwart Frederik Pense verhinderte hier eine höhere Niederlage. Danach agierte das Team von  Matthias Schütze und Günter Schneemann wie aus einem Guss und erspielte sich zwei hochverdiente 4:0-Siege gegen Weser Gimte und gegen die zweite Vertretung der JSG Lenglern Harste, die beide am Ende des Turnieres mit jeweils sechs erspielten Punkten hinter dem RSV05 landen sollten.

Im vierten Spiel dann ein Showdown der besonderen Art:
Gegen das sieglose Team von Werder Münden geriet die RSV05-Hallen-C1 aufgrund nachlässiger Spielweise mit 0:4 nach 8 Minuten in gehörigen Rückstand. Doch dann ging ein Ruck durch die Mannschaft und ihr gelang eine fulminante 4-Minuten-Aufholjagd, bei der sich insbesondere Jon Pohl mit einer engagierten Leistung und zwei Toren hervortat. Kurz vor Schluss gelang der 4:4-Ausgleich, der nach dem Sieg von Gimte über Lenglern/Harste das vorzeitige Weiterkommen gesichert hatte.

Somit war vor dem abschließenden Spiel gegen den bis dahin stark aufspielenden und unangefochtenen Gruppensieger TSV Holtensen alles geklärt. Ein ausgeglichenes  und gutes C-Jugend-Hallenspiel endete 2:2. “Zwar hatte Weende im ersten Spiel ein Chancenplus, über das gesamte Turnier gesehen waren wir aber ungefähr auf Augenhöhe mit Weende und Holtensen” berichtet Matthias Schütze.

Fazit:
“Wir sind mit der gezeigten Leistung unserer Mannschaft zufrieden. Sie hat größtenteils gezeigt was sie kann. Sie hat ihr Potenzial aber noch nicht voll ausgeschöpft und ist noch steigerungsfähig” sind sich Matthias Schütze und Günter Schneemann einig.

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