Einblicke in unser Anfängertraining G- + F-Jgd.

Jeden Dienstag treffen sie sich in der Egelsbergschule: unsere 2005 geborenen Anfänger um 15:30 Uhr und unsere 2003 geborenen Anfänger um 17:00 Uhr. Die 04er-Anfänger treffen sich montags 15:30-17:00 in der Brüder-Grimm-Schule. Nach den Osterferien findet das Training in Geismar, Ottostr. (“An der Benzstraße”) statt. In angenehmer Lern- und Spielatmosphäre werden sie gemeinschaftlich  mit dem originären RSV05-Anfängerkonzept an das Fußballspiel erlebnisbetont herangeführt.

Um sich selbsttätig im Spielgeschehen besser einbringen zu können, werden über kleine Übungsreihen Impulse für den Hauptteil des Trainings gesetzt:  planvoll angeleitete kleine Gleichzahlspiele (optimal 3:3, aber auch 2:2, 4:4), die fast 2/3 der Trainingszeit ausmachen. Regelmäßige Ball- und Laufgeschicklichkeit runden das Programm ab. Anfängerfußball ist die ideale Basissportart für alle Lauf- und Ballsportarten.

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Die Schwerpunktsetzung der Übungsimpulse unterliegt einer ausgeklügelten Jahresplanung. Im November/Dezember ging es vor allem um die Dribbelgeschicklichkeit  – als Basis der Selbsttätigkeit im Spiel. Denn die Dribbelgeschicklichkeit ist für den Torschuss, das Passpiel und im 1:1/1:2 gleichermaßen unabdingbar.

Gleichzeitig werden im Spielgeschehen vor allem einfache Freilaufmuster aufgezeigt. Eine Lernphase, in der die Kinder das Zusammenspielen besonders intensiv entwickeln.

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Auf dieser Basis wirkt derzeit im Januar/Februar das “Impulsgebungsverfahren” zum Erlernen  der Bewegungstechnik für scharfe, flach gedrückte, genaue Pässe. Darauf aufbauend wird Kombinationsfußball anschaulich aufgezeigt um dann in den kleinen Spielen im selbsttätigen Tun Anwendung finden und weiterentwickeln zu lassen.

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Hier wirken vor allem drei verstärkende Maßnahmen:
(1) kleine Gleichzahlspielen (3:3) mit genügend Raum um den Anfängern Freilauf- Dribbel- und Passräume überdeutlich erkennbar werden zu lassen.
(2) in möglichst Könnensgleichen Kleingruppen spielen lassen,
um ein balanciertes Dribbel-zu-Pass-Verhältnis zu provozieren (zu starke Spieler sehen keine Passnotwendigkeit da sie über das Dribbling immer zum Erfolg kommen, schwächere Spieler können kaum Dribbel- und Zweikampfgeschicklichkeit entwickeln, da sie dabei zu oft den Ball verlieren).
(3) Ein sogenanntes “Bolzverbot” verhindert das “planlose Wegschießen” des Balles. Daraus ergibt sich für den Ballspieler eine forcierte wettkampfnahe Dribbel-, Pass- und Zweikampfschulung – vorausgesetzt er darf frei wählen ( = “Ballspieler-Algorythmus”)

Ballgeschicklichkeiten, Laufgeschicklichkeit und Laufschnelligkeitsübungen und -Spiele runden unsere Trainingsgestaltung ab.

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